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Hochkarätige Tierschau am Sonntag, dem 3. September 2017, zu erwarten

Die Osnabrücker Tierschauen gehören seit Jahren immer zu den größten Kreistierschauen im bundesweiten Vergleich. Auch in punkto Qualität brauchen sie keinen Vergleich mit anderen Regionen zu scheuen. Im Osnabrücker Raum wechseln immer im dreijährigen Rhythmus die Regionen für die „Tierschau“. In diesem Jahr ist das zentrale Gebiet um die Moorregion an der Reihe, wo die Milchviehhaltung eine ganz besonders starke Bedeutung hat. Diesmal wird die Tierschau allerdings nicht an der bekannten Gaststätte Beinker durchgeführt, sondern Franz-Josef Seeger in Schwagstorf (in der Nähe vom Vennermoor) hat seinen Hof und das Gelände dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt. Damit bieten sich für die Besucher neben der Tierschau und Gewerbeschau ein sehr großes Angebot auf dem dort ebenfalls organisierten Bauernmarkt und natürlich auch ein direkter Einblick in moderne Milchviehhaltung mit Melkroboter an.

Die Tierschau im Rinderbereich beginnt um 11:00 Uhr mit den Kuhfamilien und Betriebssammlungen und um kurz nach 12:00 Uhr stehen dann die Einzelrichtklassen in der Reihenfolge von alt nach jung an bzw. parallel dazu die Jungzüchterwettbewerbe (von jung nach alt). Die Preisrichterteams, Hajo Leyschulte und Anna Gr. Börding sowie Andreas Lohmöller und Carina Nölker, müssen sicher in der einen oder anderen Klasse schwierige und knifflige Entscheidungen treffen. Wenn man sich den Katalog, der gerade in die Druckerei geht, anschaut, dann findet man dort einige bekannte Kühe von vorherigen Schauen, aber vielleicht gewinnen diesmal ja auch neue und bislang noch nicht so bekannte Kühe. Um den Aufwand für die ausstellenden Züchter vertretbar zu halten und den Wettbewerb so fair und ausgeglichen wie möglich zu gestalten, hat sich die Tierschauleitung übrigens diesmal dazu entschlossen, dass grundsätzlich auf Toplines bei den Kuhklassen verzichtet werden sollte. Erfreulicherweise nehmen nun auch mit 40 Betrieben nahezu genauso viele Aussteller an der Tierschau teil wie vor 3 Jahren und es sind insgesamt 177 Kühe für den Richtwettbewerb gemeldet. Von der Väterseite stellen die OHG-Bullen Boss (9), Maxim (7), Select (6) und Summer (5) die meisten Töchter im Richtwettbewerb. Diese Bullen haben überwiegend ihre Töchter in den jüngeren und mittleren Alterskategorien. Besonders interessant dürfte es aber auch gerade bei den alten Kühen werden, wo diesmal alleine 4 Kühe mit über 100.000 Liter Milch Lebensleistung gemeldet sind und nachfolgend eine Reihe von Kühen, die kurz vor Erreichen dieser magischen Leistungsgrenze stehen.

Für viele Eltern und Großeltern ist vermutlich der Jungzüchter-Richtwettbewerb, der diesmal mit 65 Teilnehmern wieder sehr stark besetzt ist, genauso spannend. Hier wird Preisrichter Lennert Landwehr aus Steinhagen-Brockhagen auch das eine oder andere Mal vor schwierige Herausforderungen gestellt werden.

Weitere Informationen zum Programmablauf, Wegbeschreibung, etc. finden Sie auf der Homepage unter www.tierschau-os.de

Den Katalog können Sie hier einsehen.